Omaha – Starthände

Bei Omaha sollte man Starthände spielen, die einem viele Verbesserungsmöglichkeiten bieten.

Sehr gute Starthände im Omaha sind zwei hohe Paare oder vier hohe Karten mit zwei gleichen Farben. Auch Suited Connectors sind eine ideale Starthand, weil sie eine gute Möglichkeit zur Strasse bieten – oder wenn sie noch dazu zweifärbig sind – für einen Flush.

Nur ein paar Asse zu haben, wird zuwenig sein, denn dabei hat man kaum eine Chance auf einen Flush oder eine Straight. Spielbar werden sie aber, wenn Du noch ein zweites Paar daneben hast.

Auch wenn Du mit vier Karten viel mehr Möglichkeiten hast, sollte man dennoch nur ausgewählte Hände spielen – das heißt maximal 20-25%.

Die besten Omaha-Starthände:

A - A - K - K
A - A - J - T
A - A - Q - Q
A - A - J - J
A - A - T - T
A - A - 9 - 9
A - A - x - x (2 Paare)
J - T - 9 - 8
K - K - Q - Q
K - K - J - J


Hier ein Beispiel, das den Unterschied zwischen Texas Holdem und Omaha deutlich macht:

Am Board liegt 7 -8 -9 -T -J

Bei Texas Holdem hat jeder Spieler eine Straight 7-J. Hält man eine Dame, hat man eine höhere Straight und zwar 8-Q und gewinn den Pot, sofern nicht einer der Gegner K-Q hält.

Bei Omaha benötigt man für die beste Hand beide der Holecards. Hat man 6-5-x-x hat man die kleine Strasse und mit K-Q-x-x eine große Strasse.

Mit den Kartenkombinationen 7-8-x-x, 8-9-x-x, 9-T-x-x, T-J-x-x, J-7-x-x etc. gewinnt man ebenfalls mit der Straight bis Bube und mit Händen wie Q-J-x-x, Q-T-x-x, Q-9-x-x oder Q-8-x-x gewinnt man mit einer Straight bis Dame.

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